Flash stirbt. Sagen so einige. Und mit HTML5 und CSS3 ist ja auch eine Grundlage geschaffen, das Adobe-Produkt auf seinen Web-Seiten zu meiden.
Der Programmierer, der auf einem Apple-Produkt arbeitet, steht trotz der vielleicht klammheimlichen Freude über den Niedergang Flashs vor einem neuen Problem: Er kann kein OGG.
Da Firefox kein MPEG4-Format akzeptiert, Safari aber genau das will, muss in HTML5 der Link zum Video-File zwei mal gemacht werden:
<video>
<!– if Firefox –>
<source src=”video.ogg” type=”video/ogg” />
<!– if Safari/Chrome–>
<source src=”video.mp4″ type=”video/mp4″ />
</video>
Wie konvertiere ich aber jetzt ein MPEG4-Video auf einem Mac zu OGG? Quicktime unterstützt das Format aus lizenzrechtlichen Gründen nicht.
Ein OGG-Codex für Quicktime gibt es bei xiph.org. Die XiphQT-Komponente einfach in den Ordner Library/Components schmeißen (entweder auf Root-Ebene oder im eigenen Benutzer-Ordner), und schon kann man auch auf dem Mac OGG-Files mit Quicktime bzw. iTunes sehen und hören sowie Dateien zu OGG-Files konvertieren – nur nicht mit der aktuellen Quicktime-Version.
Man braucht dazu Quicktime 7. Dort gibt es die Möglichkeit, den Film zu OGG zu exportieren. Quicktime 7 ist in der Regel aus Kompatibilitätsgründen auf jedem aktuellen Mac installiert. Er befindet sich im Dienstprogramme-Ordner. Noch einfacher erreicht man ihn, indem man einen Ctrl (oder Rechts) -Klick auf die MPEG-Datei macht und dann unter Öffnen mit > Quicktime 7 auswählt.
Danke an ol_n vom maclife.de-Forum für den Tip.
Auf dem Springboard, also dem “Schreibtisch” des iPhones, sammeln sich im Laufe der Zeit doch relativ viele Programm-Icons an und man hat schnell vier, fünf Seiten voll. So schön wie es aussieht zur nächsten Seite zu “wischen”, ist es manchmal aber auch umständlich (z. B. wenn man nur eine Hand zur Verfügung hat) oder es dauert lange um von der ersten Seite auf die letzte zu kommen.
Schneller geht es, wenn man einfach rechts oder links neben die Punkte, die ja die einzelnen Seiten repräsentieren, klickt (rote Punkte unten auf dem Screenshot. Die Seiten wechseln schneller und es bedarf bei einhändiger Bedienung keiner komplizierten Daumen-Akrobatik.

Heute habe ich mein iPhone auf die aktuelle Firmware-Version 2.1 gebracht und kann es allen iPhone-Usern, ob mit T-Mobile-Vertrag oder ohne, nur wärmstens empfehlen.
Endlich macht das iPhone wieder uneingeschränkt Spaß, ist immer mehr das perfekte Tool für fast alles.
Es reagiert schnell genug, das Keyboard in Mail oder auch SMS ist sofort da, der Backup-Prozess beim synchronisieren geht zügig und das Installieren neuer Apps aus dem AppStore strapaziert die Nerven auch nicht mehr. Insgesamt bin ich mehr als zufrieden.
Ob die Programmabstürze jetzt weniger werden kann ich allerdings noch nicht sagen.
Eine wie immer sehr gute Anleitung für Jailbreak und Unlock der nicht T-Mobile iPhones mit dem pwnage-Tool incl. der Links zu allen nötigen Dateien gibt es von Andre Sendowski auf seiner Seite iPhone-notes.de.
Voraussetzung für das Update ist iTunes 8, das auf dem Mac über die Softwareaktualisierung verfügbar ist.
Google-Kalender abonnieren
Teil 1 und 2 meiner kleinen Serie über Kalender-Synchronisation mit Google und iCal beschreiben, was auf Administratorenebene zu tun ist um einen Planungskalender einzurichten, der von nahezu überall gepflegt werden kann.
Im dritten Teil meiner Anleitung geht es jetzt darum, wie der Rest der Band an die aktuellen Termine kommt.
Continue reading ‘iCal und Google-Kalender – Teil III’
Google-Kalender zur Verfügung stellen
Im ersten Teil der kleinen Kalender-Sync-Anleitung ging es um das Einrichten eines CalDAV-Accounts in Apples iCal, um Google-Kalender und iCal miteinander zu synchronisieren und die Kalenderpflege von beiden Seiten möglich zu machen.
In diesem Teil kümmere ich mich um die Freigaben, damit andere Nutzer den Kalender sehen können.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Google-Kalender bestimmten Personen zur Verfügung zu stellen, wobei die erste nur kurz erwähnt werden soll, denn sie ist für unsere Zwecke nicht geeignet.
Man kann Google-Kalender veröffentlichen, also für jedermann freigeben. Sie erscheinen dann auch in den Google-Suchergebnissen.
Nicht das, was wir wollen. Wir brauchen genauere Kontrolle darüber, wer unseren Kalender ließt.
Continue reading ‘iCal und Google-Kalender – Teil II’